The Swentston Family

FÜR ALEX UND PETER

Die Zikaden kreischen. Über der grössten Sanddüne Europas flirrt die Mittagsluft. Silvan und ich schwitzen im heissen Schatten der Pinien und sortieren wieder mal unsere Köderboxen. Von Hecht, Forelle und Pollack in Irland auf den atlantischen Wolfsbarsch hier im Bassin d’Arcachon. «Sagt mal, Jungs», meint Nadine belustigt, «wenn man euch so zuhört, kriegt man den Eindruck, als würdet ihr alle eure Wobbler persönlich kennen…» Silvan blickt hoch, mit unfassbarem Erstaunen, dass man so eine Frage überhaupt stellen kann. «Natürlich, Mami, jeder Wobbler in unserer Box hat seine ganz eigene Geschichte!»

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Mit diesem zum Beispiel habe ich vor drei Jahren hier an der Düne meinen allerersten Wolfsbarsch überlistet. Das war ein absolutes «Blind Date», eine Art erweiterter Strandspaziergang mit der Angelrute am Morgen des zweiten Ferientags. Aus dem Augenwinkel eine Bewegung an der Wasseroberfläche wahrgenommen, hingeworfen – zack, Biss. «Just the beginning of a wonderful story», könnte man sagen. Gekauft habe ich diesen Japaner der Marke «Yozuri» in Süditalien bei einem alten Händler, der sein Geschäft nur noch von 11-14 und von 19-21 Uhr geöffnet hat und in seiner übrigen Zeit wundervolle Modellsegelschiffe baut.

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Voller Fischer-, Vater- und Ehemannstolz trage ich den Fisch die Düne hoch und zeige ihn Silvan, der verschlafen aus dem Wohnmobil guckt. Fast noch im Pischi packt dieser sein Angelzeugs und stürmt die Düne runter. Mit diesem «No Name» Wobbler zieht er eine halbe Stunde später seinen eigenen «Wolfi» an den Strand. Das brennt sich ein im kindlichen Nervensystem. Und drum fischt er diesen Wobbli immer und immer wieder. Und fängt damit auch.

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Billigst gekauft im Décathlon, dem französischen Sportsupermarkt. Wir nennen ihn «den Surfer», weil er aus dem Wasser guckt, wie ein Wellenreiter, der auf dem Brett sitzt und auf seine Welle wartet. «Der Surfer» fliegt ultra weit und lässt sich im Zickzack über die Wasseroberfläche führen. Szenenwechsel auf die andere Seite der Erdkugel – nach New Zealand. Nie mehr vergessen wir den Abend in der Taupo Bay auf der neuseeländischen Nordinsel, wo unser Surfer immer wieder von riesigen Kahawais, dem neuseeländischen Lachsbarsch, attackiert wird. Manchmal träume ich von ihren grossen Mäulern, die wie aus dem Nichts auftauchen. Und seither darf «der Surfer» überall hin mitkommen, auch wenn er selten gefischt wird.

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Zurück in die jüngste Gegenwart. Bei uns heisst er «der Böse», so wie die Schwinger der Profiliga. Ich habe ihn mir neulich in der Bretagne von Verkäufer aufschwatzen lassen. Klar, im Laden und aus Sicht der Verkäufer ist jeder Köder ein top Köder – Hauptsache, du kaufst ihn. Sind ja nicht ganz billig, die Besten der Guten. Aus Gründen unseres Persönlichkeitsschutzes (wörtlich zu verstehen) gehen wir hier aber nicht weiter in die buchhalterischen Details. Man lebt und fischt ja schliesslich nur einmal. Ich weiss nicht, ob er die Wolfsbarsche unter Wasser auch so böse anschaut wie uns. Auf jeden Fall ist er obergeil zum Fischen, weil man ihn an der Oberfläche und auch darunter führen kann. Er imitiert die wilden Fluchten eines verzweifelten Beutefischchens und reizt dadurch die Wolfis bis aufs Blut – und zum Biss. Hat schon mehrfach geklappt seit vorgestern.

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Fast banal im Vergleich ist seine Herkunft: Aus einem Laden in Wädenswil. Dort sehe ich den Besitzer immer nur grummelig hinter seinem Computer sitzen. Die Verkaufsarbeit übernehmen zwei Frauen, die jüngere fischt sogar selber und versteht was vom Business. Sie hat uns «Molix» empfohlen. Und ich muss sagen: Ich gäbe ihn nicht mehr her. Die Bissspuren an seinem Body zeugen vom konstanten Erfolg. Klein, aber schwer. Und dadurch fast universell im Einsatz. Auch bei viel Wind und kräftiger Gezeitenströmung.

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Bis gestern hatte «Molix» einen grösseren Bruder, ganz in weiss mit feinen Rostspuren an der Unterseite. Aber nachdem wir ihn in einer gefährlichen Rettungsaktion bei starker Strömung schwimmend aus den Gittern der Austernbänke befreit haben, reisst beim übernächsten Wurf die Schnur – und weg ist er. Das hier ist der kleine Bruder der der Familie «Molix». Kaum grösser als ein Streichholz, aber ein absoluter Kracher auf Zürisee Eglis und – wie wir seit ein paar Wochen gesichert sagen können – auch auf die andalusischen Black Bass.

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Wir nennen ihn «den Sandaal», weil er ausschaut wie dieser beliebte Beutefisch des Wolfsbarsch. Mein absoluter Hit-Wobbler, nicht nur vom Strand aus, wo er wegen eines ausgeklügelten Systems an rasselnden Gewichtskugeln im Bauch extrem weit fliegt. Vor drei Jahren haben wir unseren Lern- und Erfahrungsschatz bezüglich Wolfsbarschangeln sprunghaft erweitert. Schuld daran ist Mickael, ein lokaler Angelguide auf dem Bassin d’Arcachon. Von seinem tanzenden Schlauchboot aus haben wir unsere Wobbler in riesige brechende Wellen geschmissen. Dorthin, wo die Wolfis als Muskeltorpedos jagen. Und mein «Sandaal» hat dann noch Fisch gebracht, als Mickaels Oberflächenwobblis schon lange alle Haken von sich gestreckt haben.

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Trotzdem habe ich Mickael, unserem Guide, diesen top Köder für wenig Geld abgekauft. Als Erinnerung an meinen bisher grössten «Bar», wie der atlantische Wolfsbarsch hier genannt wird. Eine Begegnung, die sich einprägt wie die erste Liebesnacht. Der «Weisse von Mickael» nennen wir ihn etwas unromantisch.

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Keine Ahnung, wie viele Leser wir bis jetzt schon verloren haben unterwegs. Wer will’s verdenken, ist wirklich nicht jedermanns Sache, diese Wobbler Storys. Wären wir ganz unter uns: Wir könnten noch stundenlang so weiter machen – ich weiss, ich weiss: Ihr eher weniger…
Die meisten Angler-Geschichten sind ja Erfolgsgeschichten. Nicht deshalb, weil Angeln immer von Erfolg gekrönt ist, sondern weil Angler nur selten über ihre Misserfolge sprechen. Dieser Wobbler ist so eine. Ich habe ihn auf einem amerikanischen Youtube Video kennengelernt. Zwei stattliche Burschen in den glory Vierzigern haben dort einen Fisch um den anderen gedrillt. Gross und kampfstark (die Fische, nicht die Burschen), wie sie kaum in meinen feuchtesten Träumen vorkommen. Hab ihn mir dann über den amerikanischen ebay-Shop «I love Hard Bait» (Hard Bait heisst grob gesagt: Wobbler) gleich in verschiedenen Grössen schicken lassen. Die rostigen Haken beweisen es: Ich fische ihn immer wieder; unermüdlich hoffend. Hatte aber – ich bin ganz offen und ehrlich – noch keinen einzigen Biss drauf. Nicht einmal dann, wenn die Fische in solcher Beisslaune sind, dass sie auch nackte Haken schnappen würden. Einen Namen gebe ich ihm erst, wenn er mir Fisch bringt. Trotzdem: Ich bleibe ihm treu.

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Silvans absoluter Liebling. Mit ihm zaubert er fast unter jedem Schiff einen Egli und unter jeder Austernbank einen Wolfi hervor. Der «Pointer» stammt vom selben amerikanischen Shop. Ab drei Stück werden sie portofrei verschifft. Das gibt uns die Legitimation gegenüber Nicht-Fischerinnen, immer grad vier zu bestellen. Der Händler kennt alle Tricks: Egal, was drin ist schreibt er immer «40 Dollar» auf den grünen Zettel, dann bleibt das dicke Couvert zollfrei. Vielleicht liegt es an seiner roten Kiemenspalte, vielleicht an den wilden Fluchten, die er imitiert. So klein er ist: «Pointer» fängt immer überdurchschnittlich. Bei diesem ist von den vielen Fischen bereits ein Haken abgebrochen. Und mit Tränen in den Augen schreiben wir: Das ist das letzte Bild, das wir von ihm haben. Gestern hat er sich in den Brandungswellen still und heimlich von uns verabschiedet – Rest in Peace!

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Kennst du die Viertel-Regel? Habe ich extra für diesen Wobbler erfunden. Sie geht so: 25 Prozent des Erfolgs beim Angeln sind Geschick und Können, weitere 25 Prozent sind Ausdauer. So wie ein begnadeter Kumpel von uns. Der wirft acht Stunden lang auf Hecht und hat keinen einzigen Biss. Und in den letzten zehn Minuten des Tageslichts fängt er noch einen schönen Fisch. Der dritte Viertel ist die Hoffnung, dass es doch noch irgendwann klappt. Sie wird genährt von der Erinnerung, dass es schon mal geklappt hat. Und der letzte Viertel: Das Glück, zur richtigen Zeit mit dem richtigen Köder am richtigen Ort zu sein.
Dieser Wobbler steht für Viertel zwei und drei: Ausdauer und Hoffnung. Mit ihm – und nur mit ihm habe ich einen ganzen Tag lang auf Seeforelle geworfen, zusammen mit einem Kumpel von dessen Boot aus. Immer am Fähranleger in Horgen. Nix. Keinen Biss. Wieso dieser Wobbler immer noch mit darf, kann ich nicht sagen. Einen Namen hat er auch noch keinen. Aber seine Geschichte steht hier stellvertretend für alle anderen zwanzig, fünfzig oder hundert Wobbler, die wir irgendwann gekauft haben aber mit denen wir beim Angeln noch nie glücklich geworden sind. Und deshalb sind sie in die unteren Etagen unserer Köderboxen gewandert. Ich bitte alle nicht-fischenden und budgetüberwachenden Ehefrauen um Nachsicht, aber es geht leider nicht anders.

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Aber so traurig wollen wir die Geschichte der Swentston Family nicht abschliessen, oder? Deshalb noch kurz zu einer Studienreise unseres Betriebs, an der ich nur deshalb teilgenommen habe, weil sie im Frühling und auf Rügen stattgefunden hat. Schon lange mal wollte ich mit hunderten von unbekannten Kumpels auf der Rügener Brücke stehen und eimerweise Heringe hochkurbeln. Ein Spektakel, das jeden Frühling, aber nur während etwa zwei Wochen stattfindet. Dann, wenn die Heringe zum Laichen in die so genannten Bodden kommen. Ich füllte natürlich die Eimer der Kumpel rechts und links von mir. Die Meerforelle im Norden der Insel kam dann wie oben drauf. «Spöket» heissen diese Küstenwobbler, die speziell auf Meerforellen abgerichtet sind. Zusammen mit einem Arbeitskollegen, der ebenfalls angelt, aber nicht nur deshalb auf Rügen mitgefahren ist, stehe ich stundenlang im eiskalten Wasser der Ostsee. Die sexy Wathosen aus Neoproen bis unter die Achseln halten zwar dicht, aber nicht sonderlich warm. Immer und immer wieder werfen wir diese Spökets aus. Viertel zwei, drei und vier der oben erfundenen Viertel-Regel sind schuld, dass dieser grüne «Spöket» hier zu einem Auftritt kommt: Ausdauer, Hoffnung und Glück. Meine allererste Meerforelle liegt im Feumer, dem schwimmenden Netz, das ich hinter mir nachziehe. Und ein Urschrei des Triumphs dringt aus mir heraus. Der «Spöket» bestätigt eine weitere Grundregel des Angelns: «Wer fängt, hat recht!»

Text: Steff
Fotos: Silvan & Steff

 

10 Gedanken zu „The Swentston Family“

    1. Aber ein bisschen untertreibst du schon, Herbi. Ich kenne ja deine Köderboxen auch. Und ganz unter uns: Wir hätten noch ein paar Wobblergeschichten mehr auf Lager. Aber der Beitrag ist eh schon zu lang.

  1. Wenn man eure Definition liest, wird man selber sozusagen zum Wobbler.
    Ich bin dem Begriff nachgegangen!
    Wobbler:
    1.Handmorsetaste mit beidseitigem Kontakt.
    2.Einrichtung zur Verursachung periodischer Schwankungen der Frequenz.
    wobbeln:
    1.Eine periodische Schwankung verursachen
    2.(physikalisch) Eine Frequenz sinusförmig gegenüber einer andern (niedrigeren) schwanken lassen.
    Was es nicht so alle gibt!
    „Frisch gewobbelt ist halb gefangen!“
    oder
    „Wer mehr wobbelt hat mehr vom Fischen!“
    und und und …
    Mit gehobeltem Gruss Euer PA

    1. Ist ja schon spannend, wenn man sich da mal richtig in die Begrifflichkeit rein wobbelt. Das periodische Schwanken des Kunstfischchens, erzeugt durch den Schnabel vorne (so genannte Tauchschaufel) erzeugt die Druckwelle im Wasser. Diese wird durch das Seitenlinienorgan der Fische wahrgenommen. Das muss dann ein Interesse und den Beissreiz auslösen.
      Sssso geht das!
      Danke Pa, für die Klärung.

  2. Pierre bringt es auf den Punkt: Wenn man eure Beschreibungen liest, wird man selbst zum Wobbler.
    Ich könnte halt eher zu meinen bisherigen Autos emotionsgeladene Geschichten schreiben … Toyota Corolla Liftback (meine erste Liebe), Peugeot 104 (nie wieder ein Franzose), Volvo 360 (solide und träge), Saab 900 (unsere WIRKLICHE Liebe), Skoda Yeti (das Zwischen-Auto), Volvo V70 (ok, aber leider ohne 4×4), Volvo XC70 (unser Schwede, der überall durchkommt) … aber ich weiss, das würde kein Schwein interessieren 🙂

    1. Neulich an der Tankstelle vor dem Regal mit den Zeitschriften. Ich hab lange hin und her gemacht, ob ich „L’Automobile“ oder „Pêche en mer“ nehmen soll… Hab mir dann gesagt: Fangen wir nichts Neues an heute.
      Nein, im Ernst, Peter: Wir könnten die Geschichten gut parallel erzählen. Es geht um dasselbe: Emotionen. Und um Geldvernichtung. Bei Autos noch ein klein bisschen mehr als bei Fishing Tackle. Aber dies Büchse der Pandora lassen wir schön zu, gell.

      1. Steff, die Geschichte ALLER meiner Autos zu erzählen wäre wohl nicht ein Blog- sondern eher ein Roman-Thema. Ich beschränke mich auf eine Kurzform über mein erstes Auto … weil ich gerade merke, dass ich mich sehr gerne daran erinnere.
        Juli 1978: Ich werde 18 Jahre alt. September 1978: Ich bestehe die Auto-Prüfung und meine Eltern schenken mir ein Auto, mit den folgenden beiden Bedingungen: a) Ich darf die Töff-Prüfung nicht machen (fand meine Mutter zu gefährlich; ich habe die Prüfung dann zwei Jahre später in der RS als Strassenpolizeisodat gemacht 😉 ) und b) ich fahre meine Mutter 1x pro Woche ins Shopping Center Spreitenbach (weil sie nicht Auto fahren kann und wir in Geroldswil weitab oben am Waldrand wohnten).
        Ich erhielt einen knapp zweijährigen Toyota Corolla Liftback (Foto: http://peterlienhard.ch/downloads/toyota.jpg ). Damals waren die Japaner noch in der Phase, als sie alles kopierten. Die Form war ein verkleinerter Ford Mustang (die lächerlich abgespeckte Version, die nach der Ölkrise von 1973 auf den Markt kam). Unter dem Blech: Uralt-Technik, 1200 ccm, 56 PS, vier Gänge, Starrachse und Blattfedern hinten, dünnes Blech mit Kamikaze-mässiger Rostvorsorge.
        Mit diesem Auto bin ich bei Dielsdorf (kein Witz!) einmal beinahe mit 80 km/h in einem Baum gelandet. Ich habe während meiner Semi-Zeit oft im «Heim für cerebral Gelähmte» in Dieli am Wochenende oder in den Ferien gearbeitet. Nach einem Wochenenddienst gab ich meinem Toyota im Wald zwischen Dielsdorf und Regensdorf euphorisiert die Sporen. In einer Rechtskurve ist mir das Teil hinten weggerutscht (im Sommer, auf trockener Strasse). Gegenlenken und fehlender Gegenverkehr haben Schlimmeres verhindert. Ich hatte ein Riesen-Schwein und anschliessend minutenlang zitternde Knie.
        Der Toyota hat mich dann unter anderem treu jede Woche in die RS ins Bernbiet und später auf lange Ferienreisen nach Dänemark und andere Länder begleitet. Ein zuverlässiges, treues Teil.
        Irgendwann sagte aber mein Garagist: «Den bringen sie nicht mehr durchs Strassenverkehrsamt … Rost überall.» Er zeigte mir ein paar Stellen: Ein Desaster, unrettbar. Was tun?
        Zu dieser Zeit war gerade eine Freundin meiner Mutter bei uns zu Besuch, eine Cembalistin aus Paris. Hoch kreativ und immer in Geldnot. Sie sagte, dass mein Auto in Paris noch voll in Ordnung wäre. Und so vereinbarten wir Folgendes: Ich bringe ihr das Auto in die französische Metropole, sie bezahlt mir Benzin, Péage und Zugrückreise. Und tatsächlich: Was in der Schweiz Schrott gewesen wäre, durfte in Paris noch über drei Jahre herumkurven.
        Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern: Es fiel mir extrem schwer, die beiden Nummer zu entfernen … eigentlich hoffte ich insgeheim, dass ich sie nicht loskriege. Es war ja mein Auto, und ich wollte es nicht einfach so in einem fremden Land zurücklassen. Was für ein Schnüff-Schluss meiner Geschichte …

        1. Eigentlich wollte ich vorher bewundernd festhalten, wie du deine Autostories kurz und prägnant auf dem tablett servierst. Aber jetzt, ähm, ich meine, ich habe über meine zwölf Wobblis nicht so viel geschrieben, wie du über EIN Auto…
          Wie wärs mit einem gemeinsamen Blog: Car-Fish?

  3. Mir gefällt die Szene mit dem Unfall auf dem Schwenkelberg. Und in die Pariser Cembalistin habe ich mich fast schon verliebt…

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